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  • Thema von aeto123 im Forum AMD
    Ende Mai hat AMD diverse Prozessoren für den neuen Sockel AM2 gelauncht.
    Der Übergang zum Sockel AM2 ermöglicht die Entwicklung von Computerplattformen der nächsten Generation, die AMD Virtualisierung und Unbuffered DDR2-Speicher unterstützen. Im Gespräch mit Gabi Ziese, Distribution Manager Central Europe, wollte A-et-O 1. 2. 3. mehr erfahren über die Innovation aus dem Hause AMD.

    AMD hat Ende Mai den Sockel AM2 gelauncht. Was genau verbirgt sich hinter diesem Kürzel?
    AM2 ist der neue Sockel im 940 Pin PGA-Packaging für die neuen AMD-Prozessoren mit DDR2-Speicheruntersützung im Standard-Desktopbereich. Ganz neu im Portfolio sind die beiden Dual-Core-Modelle AMD Athlon™ 64 FX-62 und AMD Athlon™ 64 X2 5000+. Zudem haben wir ebenfalls für Sockel AM2 die Energy Efficient AMD Desktop-Pro¬zessoren mit einer Leistungsaufnahme von 65 Watt bzw. 35 Watt vorgestellt.

    Welche Technologien unterstützen die neuen Pro¬zessoren, die auf dem AM2-Sockel aufbauen?
    Der Übergang bei den Prozessoren zum Sockel AM2 ermöglicht die Entwicklung von Computer¬plattformen der nächsten Generation, die AMD Virtualisierung und Unbuffered DDR2-Speicher unterstützen.
    Energieeffiziente AMD Athlon™ 64 X2 Dual-Gore, AMD Athlon™ 64 und AMD Sempron™ Prozessoren für AMDs kommenden Sockel AM2 bieten gegen¬über Standardprozessoren für kommerzielle und private Nutzer eine wesentliche höhere Rechenleistung pro Watt. Für die Computerindustrie sind energieeffiziente Systeme entscheidend, da vor allem Großunternehmen ihre Betriebskosten spürbar senken möchten.

    Welche Kunden bzw. spricht dieser Sockel in erster Linie an?
    Jeden, der AMD basierende Systeme mit DDR2- Unterstützung und AMD Virtualisierung nutzen möch¬te. Wir führen die Prozessoren für den Sockel AM2 wie versprochen zu einem Zeitraum ein, wo das Preis-/Leistungsserhältnis stimmt und die Module verfügbar sind. Jetzt ist die richtige Zeit, wenn über einen Umstieg nachgedacht wird.

    War die Verfügbarkeit beim Launch und auch die Wochen danach ausreichend?
    Mit der Vorstellung der Produkte sind diese auch verfügbar. Wer die neuen Prozessoren haben will, bekommt sie.

    Ein neuer Sockel erfordert neue passende Prozessoren. Wo sind die neuen, AM2-basierten Prozessoren preislich angesiedelt?
    Wir bieten die neuen Sockel AM2 für jeden Leis¬tungsbereich, egal ob Single- oder Dual-Gore, an: vom AMD Sempron™, über AMD Athlon™ 64 bis zu den High-Performance CPUs AMD Athlon™ 64 FX. Entsprechend definieren sich die Preise über die verschiedenen Angebotsklassen und der Qualität unserer Produkte.

    Wo liegen beim AM2 die Vorteile gegenüber Produkten des Mitbewerbs?
    Die Vorteile liegen ganz eindeutig in der besseren Technologie der AMD Prozessoren. Mit unserer Di-rect Connect Architecture und der HyperTransport Technlogie haben wir die Prozessoren schneller ge¬macht, in dem der Flaschenhals „Frontside Bus" eliminiert wurde. So wird bspw. Der Speicher über den im Prozessor integrierten Speicher-Controller angesprochen, und muss nicht den Weg über den FSB nehmen wie bei der alten FSB-Technologie, die der Mitbewerb noch verwendet.

    Zu einer CPU gehört auch immer ein passendes Mainboard. Mit welchen Partnern hat AMD hier zusammengearbeitet? Sind ausreichend Stückzahlen von allen Partnern verfügbar?
    Wir arbeiten mit allen wichtigen Mainboardher¬stellern zusammen. Zur Einführung der neuen Pro¬zessoren haben die Partner für jeden Preisbereich ihre Lösungen angeboten, die jetzt in den Regalen liegen.

    Welche Erwartungen verbindet AMD mit dem Launch des Sockel AM2?
    Die Einführung des Sockels AM2 zeigt, dass wir un¬sere Versprechen den Kunden gegenüber termin¬gerecht und mit der Unterstützung unserer AMD64 Partner einhalten. Wir setzen erneut neue Leis¬tungsmaßstäbe bei Dual-Gore Prozessoren und schaffen zugleich die Grundlage für Innovationen wie die AMD Virtualisierung und DDR2-Speicher.

    Welche weiteren Neuerungen stehen demnächst bei AMD auf der Roadmap?
    Wir planen eine neue Plattform mit dem Code¬namen „4x4" für PC-Enthusiasten. Mit der neuen Plattform folgenden wir unserem Anspruch, Lösungen für Anwender zu entwickeln, die PCs mit der höchsten Rechenleistung verlangen. Die 4x4 Plattform enthält eine Multi-Sockel-Prozessorkonfigura-tion mit vier Kernen und basiert auf AMDs Direct Connect Architecture. Sie lässt sich auf insgesamt acht Prozessor-Gores aufrüsten, sobald AMD nächstes Jahr Prozessoren mit vier Gores auf den Markt bringt. Das Projekt 4x4 bietet PC-Begeisterten Ver¬besserungen auf Systemebene und wird für ultimative Multi-Tasking-Performance bei Spielen und Digitalvideo sowie bei prozessorintensiven Multi-Threading-Applikationen entwickelt. Zudem werden wir die Architektur der nächsten Generation für Server, Workstations und Desktop-PCs Mitte 2007 einführen. Zu den Produkten dieser neuen Generation zählen ein Quad-Core-Design für Server, Workstations und High-End-Desktops sowie ein Dual-Core-Design für Mainstream Desktop-Märkte. Diese Prozessoren der nächsten Generation werden mit 65-nm-Strukturen gefertigt und enthalten zahlreiche Verbesserungen hinsichtlich Funktionalität und Wlikro-Architektur. Dazu gehört beispielsweise, dass die Frequenz jedes Kerns auf dem Chip dynamisch veränderbar ist, um die Prozessorbelastung an die jeweilige Applikation anzupassen und so den gesamten Leistungsverbrauch zu senken. Ebenfalls für 2007 ist ein neues Notebook-Prozessor-Design geplant. Es umfasst wichtige Architekturverbesserungen, die bei mobilen Plattformen mit AMD Prozessoren eine erhöhte Leistungseffizienz er¬möglichen und die Akku-Laufzeit verlängern. So lassen sich bei künftigen AMD Dual-Gore Mobile-CPUs ein oder beide Kerne dynamisch ein- bzw. abschalten, so dass die Bandbreite der Prozessor-internen HyperTransport™ Technologie je nach aktuellem Zustand des Notebooks und der gerade aktiven Software angepasst werden kann.

    Vielen Dank für das Interview!
  • Thema von aeto123 im Forum AMD

    Der Übergang zum Sockel AM2 ermöglicht die Entwicklung von Computerplattformen der nächsten Generation, die AMD Virtualisierung und Unbuffered DDR2-Speicher unterstützen. Darüber hinaus können Motherboard-Hersteller mit dem Sockel AM2 ihre Arbeitsabläufe effizienter gestalten und, bedingt durch die Wirtschaftlichkeit bei der Massenproduktion, die Kosten senken sowie bessere Produkte zu günsti¬geren Preisen anbieten.
    Zu den Unternehmen, die Systeme mit Prozessoren für den Sockel AM2 anbieten werden, zählen OEMs wie Alienware, Fujitsu Siemens Computers, HP und Lenovo sowie weltweit über 40 führende Systemhersteller. Auf der Basis offener Standards ermöglicht AMD seinen Kunden die Entwicklung differenzierter Lösungen, die die Wünsche privater und geschäftlicher Computernutzer erfüllen. Mit dem Sockel AM2 eröffnet AMD geschäftlichen und privaten Computernutzern völlig neue Möglichkeiten wie zum Beispiel den Einsatz der AMD Virtualisierung. Die Virtualisierung auf Desktop-Computern ermöglicht es, einen einzelnen PC wie mehrere virtuelle Maschinen zu benutzen. IT-Verantwortliche erhalten somit die Möglichkeit, Software auf mehreren Betriebssystemen, die auf einem einzelnen Computer laufen, zu entwickeln und zu testen. So lassen sich Software-Migrationen durchführen und geschäftliche sowie privat genutzte Betriebssysteme isolieren, um die Sicherheit und die Zuverlässigkeit zu steigern. Außerdem lassen sich PC-Systeme mit weniger Unterbrechungen initialisieren und administrieren. Mit der AMD Virtualisierung können PC-Begeisterten beispielsweise bequemer System-Upgrades während der Emulation durchführen.

    Prozessoren für AMDs Sockel AM2
    AMD Athlon1" 64 X2, AMD Athlon™ 64 und AMD
    Sempron™

    AMD hat am 22. Mai den neuen AMD Athlon™ 64 FX-62 Dual-Gore Prozessor sowie den AMD Athlon™ 64 X2 5000+ Dual-Gore Prozessor vorgestellt. Beide Prozessoren unterstützen den neuen Sockel AM2 und unterstreichen erneut AMDs führende Position als Anbieter der industrieweit leistungsfähigsten PC-Technologie.

    Spezifikationen: AMD Athlon1" 64 FX-62 und AMD Athlon1" 64 X2 5000+
    Für anspruchsvolle Computernutzer und Multimedia-Begeisterte, die mit mehreren Prozessor-intensiven Softwarepaketen gleichzeitig arbeiten möchten, hat AMD sein gesamtes Portfolio an AMD Athlon™ 64 X2 Dual-Core Prozessoren auf den neuen Sockel AM2 optimiert und zugleich sein Angebot mit den Dual-Core Prozessormodellen AMD Athlon™ 64 X2 5000+ und 4000+ erweitert. Die AMD Athlon™ 64 Single-Core Prozessoren für Desktop-PCs arbeiten mit gängiger 32-Bit-Soft-ware und ermöglichen den reibungslosen Übergang auf künftige 64-Bit-Software. Die folgenden AMD Athlon™ 64 Prozessoren sind sowohl mit Sockel 939 als auch mit Sockel AM2 erhältlich: AMD Athlon™ 64 3500+ und 3800+.


    AMD Sempron™ Prozessoren erfüllen die Leistungsanforderungen einer steigenden Zahl preisbewusster Käufer von Desktop-PCs, die Produkte mit vollem Funktionsumfang suchen und zur Bewältigung ihres ständig wechselnden Computeralltags auf höchste Rechenleistung Wert legen. Die folgenden AMD Sempron™ Prozessoren sind sowohl mit Sockel 754 als auch mit Sockel AM2 erhältlich: AMD Sempron™ 3000+ und 3400+. Die folgenden AMD Sempron™ Prozessoren sind ausschließlich mit Sockel AM2 erhältlich: AMD Sempron™ 2800+, 3000+, 3200+, 3500+ und 3600+.

    Kunden und Partner unterstützen Sockel AM2
    AMD arbeitet intensiv mit industrieweit führenden Unternehmen zusammen, um einen reibungslosen Technologiewechsel sicherzustellen: ATI Technologies, Asus, Croteam, CyberPower, DICE (Digital Illu-sions), Elitegroup, Epic Games Inc., Firaxis Games, Gigabyte, Havok, MSI, Microsoft Flight Sim Team, NCIX.com, NC Soft, NVIDIA, Remedy Entertainment, SiS, Vivendi Universal Games, VIA Technologies Inc.

  • NVIDIA nForce® 500 MedienprozessorenDatum12.08.2006 09:43
    Thema von aeto123 im Forum Prozessoren

    Neue, innovative, hochleistungsfähige Chipsätze für schnelleres Arbeiten.
    Mit NVIDIA nForce81500 Medienprozessoren erhalten Sie eine vollständige Core-Logic-Reihe für diskrete AMD-Plattformen. Zu den neuesten Netzwerkfunktionen gehören NVIDIA FirstPacket™ und DualNet® - für ein noch besseres Online-Gaming, rauschfreie VolP-Gespräche und schnelle Dateitransfers. Weitere leistungssteigernde Technologien sind NVIDIA® LinkBoost™ für die automatische Erhöhung der Systembusgeschwindigkeit sowie NVIDIA SU™ für skalierbare Grafik-Performance. Mit NVIDIA Media-Shield™ Technologie bauen Sie umfangreiche RAID-Arrays für Digital Meda-Profis. Und mit der NVIDIA nTune Utility lassen sich Ihre PCs passend für jeden Anwender im Handumdrehen konfigurieren. NVIDIA nForce 500 Medienprozessoren bilden die Grundlage für zahlreiche PC-Variationen - vom Mainstream- bis hin zum Profianwender. Wählen Sie die Plattform, der auch die größten OEMs vertrauen. Mit NVIDIA nForce 500 Medienprozessoren und Software bauen Sie PCs für jedermann, vom Gelegenheits-Spieler und Multitasking-Anwender bis zum Hardcore-Gamer.

    Verfügbare Lösungen:

    NVIDIA nForce 590 SLI - Technologie für PC-Profis
    NVIDIA nForce 590 SLI Medienprozessoren wurden speziell für PC-Profis entwickelt. Ihr hochleistungs¬fähiges Design ermöglicht schnellere Busge¬schwindigkeiten und höhere Datendurchsätze beim Einsatz mit bestimmten NVIDIA® GeForce® Grafik¬karten.

    NVIDIA nForce 570 SLI - High-Performance-Gamer
    NVIDIA nForce 570 SLI Medienprozessoren bieten das ultimative Gaming-Erlebnis. Inklusive NVIDIA SLI Technologie für skalierbare Grafik-Performance sowie NVIDIA FirstPacket™ für einen besseren Ping.

    NVIDIA nForce 570 Ultra - High Performance-Anwender
    NVIDIA nForce 570 Ultra Medienprozessoren bieten beeindruckende Leistung beim Einsatz mit digitalen Medien - für eine einfache Sicherung Ihre Medien¬sammlung auch bei größeren Datenmengen.

    NVIDIA nForce 550 - Mainstream-Anwender
    Mit NVIDIA nForce 500 Medienprozessoren und den modernsten Technologien für Networking, Daten¬speicherung sowie Performance-Management bau¬en Sie tolle PCs für jedermann, vom Mainstream-An¬wender bis zum Hardcore-Gamer.

    NVIDIA nForce8 500 Medienprozessoren-Tech¬nologie für PC-Profis:

    NVIDIA LinkBoost Technologie
    Liefert automatisch zusätzliche Bandbreite für Gra¬fik- und Medienprozessoren
    • Höhere Performance - zertifiziert
    • Automatische Aktivierung
    • Für eine einfachere Zusammenstellung Ihres Systems

    Dieses Tuning-Tool bietet BIOS- und NVIDIA nTune"" Experten mehr Spielraum bei der Übertaktung
    • Bessere Steuerung
    • Für maximale Übertaktung
    • Automatische Leistungseinstellungen für wichtige Anwendungen

    NVIDIA FirstPacket"" Technologie
    Werden Sie zum Internetkrösus - mit schnellerem Online-Gaming und rauschfreien VolP-Anrufen
    • Online-Spiele und VolP-Anrufe ohne Unterbrechungen beim Surfen oder Datei-Download

    NVIDIA DualNet" Technologie
    Kombinieren Sie Ihre beiden GigE-Links für eine su¬perschnelle Dateiübertragung
    • Schnellere Dateiübertragung
    • Höhere System-Performance (weniger Hauptprozessorbelastung)

    NVIDIA MediaShield Technologie
    Sechs Laufwerke kombinieren - für eine bessere und schnellere RAID-Performance
    • Höherer Datendurchsatz
    • Mehr Kapazität und besserer Schutz für Mediendateien

    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Glossar rund um Prozessoren & MainboardDatum12.08.2006 10:00
    Thema von aeto123 im Forum Glossar

    AGP:
    „Accelerated/Advanced Graphics Port" ist ein Steckplatz für Grafikkarten auf dem Mainboard. Fol¬gende Standards sind derzeit erhältlich:
    • AGP 1x: Datenübertragungsrate max. 266 MByte/s
    • AGP 2x: Datenübertragungsrate max. 533 MByte/s
    • AGP 4x: Datenübertragungsrate max. 1.066 MByte/s
    • AGP 8x: Datenübertragungsrate max. 2.133 MByte/s
    Alternativ zu AGP ist immer häufiger ein PCI-Ex-
    press-Steckplatz auf den Mainboards zu finden
    (siehe PCI-Express).

    ATA/ATAPI:
    „Advanced Technology Attachment with Packet In¬terface" ist eine Schnittstelle zwischen dem PC und einem Massenspeicher (z.B. Festplatte).

    Cache:
    Zwischenspeicher. Hier werden häufig benutzte Daten zwischengespeichert, um sie beim Wiederzugriff schneller zur Verfügung zu haben. Der Prozessor verwendet sehr schnelle RAM-Bausteine als Cache. Auch in CD-ROM- und DVD-Laufwerken findet sich ein interner Cache, um den Lese- bzw. Schreibzugriff zu puffern.

    Chip(satz):
    Der Chipsatz ist ein Hauptbestandteil auf dem Mainboard. Er ist verantwortlich für die Ansteuerung der einzelnen Bauteile des PCs und regelt den Datentransport zwischen diesen, zum Beispiel zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher oder Grafikkarte.

    CPU:
    „Central Processing Unit" - der Prozessor, oder auch die Zentrale Recheneinheit, ist das Herzstück eines PCs. Er wird auf dem Mainboard installiert, häufig auf den so genannten Sockel (engl. Socket), aber auch in einen Slot. Da sich der Prozessor im Betrieb stark erwärmt, muss er mit einem eigenen Lüfter gekühlt werden.

    DDR-RAM:
    „Double Data Rate - Random Access Memory" -Arbeitsspeicher. Da es sich um die Weiterentwicklung des SDRAM handelt, wird er auch als SDRAM II bezeichnet. Diese Technologie kostet bei doppelter Leistung nur unwesentlich mehr in der Herstellung als herkömmliche SDRAM-Chips.

    DDR2-RAM:
    Weiterentwicklung des DDR-RAMs. Vorteile: Eine höhere Taktung bei niedriger Betriebsspannung und daraus resultierend eine geringere Wärmeentwicklung, also generell mehr Effizienz.

    DIMM:
    „Dual Inline Memory Module". Diese Platinen mit 2 Kontaktreihen sind Arbeitsspeicher in PCs, die in den dafür vorgesehenen Steckplatz auf dem Mainboard gesteckt werden. Die Zugriffszeit bei diesen Modulen liegt zwischen 8 bis 12 ns (Nanosekunden).

    FireWire/IEEE 1394:
    Serielle Schnittstellentechnologie für Computer- und Videogeräte zum Transfer großer Datenmengen. Transferraten zwischen 400 Mbit/s und 800 Mbit/s (Firewire II).

    FSB:
    „Front Side Bus". Dies ist die Schnittstelle für die Datenübertragung zwischen CPU und Motherboard. Er wird mit einer bestimmten Frequenz - dem Bustakt - getaktet. Allgemein gillt: Je höher der Bustakt, desto höher die Leistung des PCs. Um eine optimale Leistung zu erreichen, müssen weitere Komponenten des Motherboards an die Leistung des FSB angepasst werden.

    GDDR3-RAM:
    „Graphics Double Data Rate 3". Hierbei handelt es sich um einen Hochgeschwindigkeits-Speicherbau-stein der 3. DDR-Generation. Er wird auf High-End 3D-Grafikkarten eingesetzt.

    GPU:
    „Graphics Processing Unit". Diese Grafikprozessoren übernehmen die Aufgaben der CPU und entlasten diese. Die GPU ist meistens direkt auf der Grafikkarte installiert. Die GPU übernimmt rechenintensive Aufgaben der SD-Computergrafik.

    IDE:
    „Integrated Device/Drive Electronics" - Schnittstelle für interne Festplatten.

    L1-Cache:
    Schneller Zwischenspeicher, der sich direkt auf dem Chip des Prozessors befindet.

    L2-Cache:
    „Second-Level-Cache" - bewirkt zusätzlich zum L1 -Cache eine weitere Steigerung der Prozessorgeschwindigkeit. Ist in der Hierarchie aber hinter dem L1-Cache anzusiedeln: Werden die benötigten Daten im L1-Cache nicht gefunden, wird der (zumeist langsamere, aber größere) L2-Cache durchsucht.

    LAN:
    „Local Area Network". Darunter versteht man ein lokales Netzwerk, z.B. innerhalb einer Firma oder zu Hause. Vorteil: Über ein LAN können z.B. mehrere Rechner einen gemeinsamen Drucker oder ein Fax oder sogar Software nutzen. Ein drahtloses Netzwerk bezeichnet man als W-LAN (Wireless-LAN).

    Mainboard/Motherboard:
    Englische Bezeichnung für die Hauptplatine im Computer. Hier sind die meisten Komponenten des PCs miteinander verbunden. Auf dem Mainboard sitzen unter anderem der Prozessor, PCI- und AGP-Schächte und der Arbeitsspeicher. Des Weiteren finden sich auf der Hauptplatine Anschlüsse für Tastatur, Maus, CD-ROM- und DVD-Laufwerke, Festplatte u.a. Die Stromversorgung geschieht auch über das Mainboard.

    PCI:
    „Peripheral Component Interconnect" oder „Personal Computer Interface". Darunter versteht man einen Bus-Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.

    PCI-E(xpress):
    Schneller Nachfolger des AGP-Steckplatzes bei Grafikkarten. Daten werden seriell über so genannte „Lanes" übertragen, die wiederum aus zwei unidi-rektionalen Leitungspaaren bestehen, eine für das Senden und eine für das Empfangen der Daten. Im Grafikkarten-Bereich sind derzeit PCI-E 1x (1 Lane), PCI-E 2x (2 Lanes), PCI-E 4x (4 Lanes) und PCI-E 16x (16 Lanes) erhältlich. Ein wichtiges Merkmal ist die Hot Plugging-Fähigkeit, die es erlaubt, Karten während des Betriebs ohne Abschalten des Sys¬tems auszutauschen oder zu installieren.

    SAS/Serial attached SCSI:
    Schnittstelle für Höchstgeschwindigkeiten, abwärtskompatibel zu SCSI. Vorteile: Software-kompatibel zu SCSI, bessere Skalierbarkeit, unterstützt SATA-Festplatten, lange Kabellängen (interne Verbindungen bis zu 1 Meter, extern bis zu 10 Meter)

    SCSI:
    „Small Computer System Interface". Standardisierte Schnittstelle zum Anschluss beliebiger Peripheriegeräte an den PC. Vorteil gegenüber IDE: höhere Übertragungsraten und relativ lange Kabellängen.

    SDRAM:
    „Synchronous Dynamic RAM" - Speicherbaustein.

    Serial ATA/SATA:
    Festplattenstandard für IDE bzw. ATA-Festplatten mit sehr hohen Datentransferraten. Vorteile: Verbesserung der Verkabelung (sehr dünnes und flexibles Kabel mit max. 1 Meter Länge), Hot Plugging (Austausch der Festplatten während des Betriebs). Anwendung häufig in RAID-Systemen.

    Sockel (Socket):
    Steckplatz für die CPU auf dem Mainboard.

    Ultra-SCSI:
    Variante von SCSI mit höheren Durchsatzraten. Es gibt folgende Standards: Ultra-SCSI, Ultra-2-SCSI, Ultra-3-SCSI oder Ultra160-SCSI und Ultra320-SCSI.

    USB:
    „Universal Serial Bus". Universelles System zum Anschluss von Peripheriegeräten an den PC. Es gibt hierbei 2 Standards: USB 1.1 mit Transferraten mit bis zu 12 Mbit/s und USB 2.0 mit Transfergeschwindigkeiten bis zu 480 Mbit/s.


    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Thema von aeto123 im Forum TFT

    Pixelfehler treten bei LCD-Bildschirmen technologie- und produktionsbedingt auf. Ein 15" Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Punkten besteht beispielsweise aus 2,4 Millionen einzelnen und von winzigen Transistoren angesteuerten Bildschirmzellen.
    Bei einer solch gigantischen Anzahl ist es möglich, dass trotz höchster Qualitätsstandards eine oder mehrere einzelne Zellen nicht perfekt funktionieren und permanent ein- oder ausgeschaltet sind. Das Resultat sind dann ständig leuchtende oder ständig schwarze Pixel auf dem Schirm.

    Die ISO-Norm 13406-2 legt diesbezüglich Qualitätsklassen fest und sorgt damit für Transparenz in Bezug auf Garantieansprüche von Endkunden, Händlern und Großhändlern gegenüber den Herstellern. Mit dem Commitment zu einer ISO-Fehlerklasse verpflichten sich Monitorhersteller, den jeweils entsprechenden Standard in der Serienfertigung einzuhalten. Die Pixelfehlerklassen orientieren sich dabei - wie in der nachfolgenden Tabelle erläutert - an der Anzahl der Pixelfehler und am spezifischen Fehlertyp. Die Pixelfehlerzahl ist jeweils pro 1 Million Pixel definiert.


    Es werden die folgenden drei Fehlertypen unterschieden:
    Fehlertyp 1: ständig leuchtender Pixel
    Fehlertyp 2: ständig schwarzer Pixel
    Fehlertyp 3: defekter Subpixel entweder ständig leuchtend (rot, grün, blau) oder ständig schwarz

    Die ISO-Fehlerklassen sind wie folgt definiert:

    Fehlerklasse Max. Anzahl Typ 1 Max. Anzahl Typ 2 Max. Anzahl Typ 3
    I 0 0 0
    II 2 2 5
    III 5 15 50
    IV 50 150 500

    Ein ständig leuchtender Pixel (Fehlertyp 1) stört den Anwender mehr als ein ständig schwarzer Pixel (Fehlertyp 2). Am wenigsten fällt es auf, wenn lediglich ein Sub-Pixel defekt ist, und in einer der drei Farben rot, grün oder blau leuchtet oder schwarz ist (Fehlertyp 3).
    Aufgrund dieser Unterschiede ist auch die jeweilig tolerierte Fehleranzahl der drei Fehlertypen zum Beispiel in Klasse II unterschiedlich. Während Fehlertypen 1 und 2 jeweils nur zweimal auftauchen dürfen, sind fünf defekte Sub-Pixel (Fehlertyp 3) erlaubt.


    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Dell Notebook-Batterien!Datum16.08.2006 08:32
    Thema von aeto123 im Forum Notebook Allgemein

    Hallo Leute was sagt Ihr dazu das Dell jetzt 4,1 Millionen Notebook-Batterien zurückrufen muss? Das wird den Weltgrößten PC-Hersteller ein wenig zurückwerfen, glaube ich.
    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Thema von aeto123 im Forum Festplatten

    IrMnCr Lesekopf-Sensor steigert die Zuverlässigkeit der neuen Hitachi Perpendicular Recording Festplatten

    Hitachi Global Storage Technologies präsentiert einen neu entwickelten Lesekopf, der Stabilität und Zuverlässigkeit von Festplatten entscheidend erhöht. Die IrMnCr Technologie verdoppelt die Präzision des Lesevorgangs. Der neue Kopftechnologie von Hitachi funktioniert wie eine leistungsstarke Lesebrille, denn selbst unter mechanisch widrigen Bedingungen und Umwelteinflüssen wie extremen Temperaturschwankungen, Feuchtigkeitseinflüssen und Stoßeinwirkung das Lesen der Daten zuverlässig gewährleistet.
    Diese wichtige technische Weiterentwicklung von Hitachi ist das Ergebnis einer neuen Metalllegierung. Die Elemente Iridium, Mangan und Chrom (IrMnCr) werden mit Ruthenium (Ru) bedampft und zusammen in einem extrem heißen, ultra-magnetischen Ofen erhitzt. Hitachi illustriert diesen sehr komplexen Prozess in einer Animation auf seiner Website. (License to Read) http://www.hitachigst.com/license2read

    Der IrMnCr-Lesekopf spielte auch bei der Entwicklung der ersten Hitachi Festplatte mit Perpendicular Recording Technologie, der Travelstar 5K160, eine zentrale Rolle. Das 2,5" Modell wird heute ebenfalls angekündigt und zeichnet sich besonders durch hohe Zuverlässigkeit aus.

    "Wir haben sehr eng mit unseren Kunden zusammen gearbeitet und den IrMnCr-Lesekopf entsprechend deren Bedürfnissen entwickelt. Tests sowohl unter Laborbedingungen als auch in der Praxis belegen unseren Erfolg," so Mohammed Krounbi, Vice-President, Head Engineering, Hitachi GST.

    Der IrMnCr-Faktor
    Die Speicherdichte von Festplatten wächst beständig. Um der damit einhergehenden Verkleinerung der Daten-Bits gerecht zu werden, mussten die physikalischen Eigenschaften des Lesekopfes angepasst werden. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Größe des Kopfes um den Faktor zehn verringert. Aktuelle Leseköpfe sind viel höheren Belastungen ausgesetzt und deshalb anfälliger für Störungen und Fehlfunktionen.

    Um Stabilität und Zuverlässigkeit des Lesekopfes zu erhöhen, hat Hitachi mit seiner IrMnCr-Legierung die Platin-Mangan-Legierung früherer Leseköpfe ersetzt. Ein Chrom-Zusatz gewährleistet den verbesserten Korrosionsschutz.

    Eine dünne Schicht des Elements Ruthenium stabilisiert den Lesesensor zusätzlich. Die Sensoren werden abschließend in einem starken Magnetfeld bei sehr hohen Temperaturen, Hitachi nennt das den "Super-Ofen", gehärtet. Der Brennvorgang gewährleistet die exakte magnetische Ausrichtung und festigt die Verbindung zwischen dem Ruthenium und der IrMnCr-Legierung.
    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Was Ist Blu-ray?Datum16.08.2006 18:27
    Thema von aeto123 im Forum Blu-ray

    Blu-ray

    2006 erlebt die Einführung der Blu-ray und HD DVD Discs. Die Blu-ray Technologie hat zur Einführung von Discs mit einer
    hohen Speicherkapazität geführt, um der zunehmenden Nachfrage entgegen zu kommen, die durch das schnelle Wachstum
    des High Definition Fernsehens (HDTV) ausgelöst wird.
    Blu-ray Discs haben eine Kapazität von 25GB und können mehr als 2 Stunden Fernsehprogramme in High Definition
    aufnehmen.

    Was ist Blu-ray?

    Der blaue Laser

    Blu Ray Discs (BD) erhalten ihren Namen aus der Kombination der Worte „Blue“ (Blau) und „Ray“ Strahl). Das Format wird von der Blu-ray Discs
    Association (BDA) entwickelt, die aus einer Gruppe führender Hersteller der Unterhaltungselektronik, großen Filmstudios und PC Herstellern besteht.
    Blu-ray Discs haben eine höhere Speicherkapazität durch Verwendung eines blauen Lasers mit kürzerer Wellenlänge als der rote Laser, der in der CD und DVD Technologie benutzt wird. CD und DVD benutzen Laser im infraroten Bereich mit 780nm (CD) beziehungsweise 650nm (DVD) Wellenlänge, während Blu-ray einen blauen Laser mit einer Wellenlänge von nur 405nm benutzt.
    Durch die Verwendung des blauen Lasers mit kürzerer
    Wellenlänge kann man kleinere Datenpits enger zusammenschreiben und damit die Diskkapazität deutlich erhöhen.
    Die Blu-ray Disc unterscheidet sich in ihrer Struktur von CD und DVD. Das CD Substrat ist 1.2mm dick, während die beiden Substrate einer DVD je 0.6mm dick sind. Die Blu-ray Disc hat nur eine Deckschicht von 0,1mm, so dass der Abstand des optischen Systems und der Schreibschicht besonders gering ist.
    Der blaue Laser und diese besondere Struktur der Blu-ray Disc ermöglichen diese riesige Speicherkapazität. Die DVD hat einen
    Spurabstand von 0,74um, während die Blu-ray Disc einen Spurabstand von 0,32um realisiert. Der Spot des blauen Lasers ist etwa 5mal kleiner als der rote Laser der DVD. Daher kann die Blu-ray Disc 500% mehr Speicherkapazität aufweisen.
    Die BD-R and BD-RE 25GB Discs sind seit Juli 2006 erhältlich. Ende 2006 werden die neuen Dual Layer Blu-ray Discs erhältlich sein. Diese werden in beiden beschreibbaren und wieder beschreibbaren Formaten verfügbar sein und haben eine Kapazität von 50 GB!

    Blu-ray Technologie

    Sauber und präzise Direkt unter der speziellen Kratzschutzschicht(0,002mm) der Verbatim Blu-ray Discs liegt eine Deckschicht von 0,1mm Stärke. Die Deckschicht muss sauber und äußerst präzise aufgebracht werden, denn selbst die kleinsten Unebenheiten stören die Aufnahme mit dem empfindlichen blauen Laser.

    Haltbarkeit

    Die BD-R Schreibschicht besteht aus einer Metall-Nitridlage. Der blaue Laser erhitzt diese Lage und formt eine Mischung, die den Datenpit bildet. Blu-ray Discs werden standardmäßig mit einer Kratzschutzschicht gefertigt.


    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Urheberrechtsabgabe!Datum22.08.2006 11:38
    Thema von aeto123 im Forum Tintenstrahldrucker
    Was sagt Ihr zu der Urheberrechtasabgabe die seit dem 01.01. 2006 für Drucker aller Art gültig ist un die Geräte teurer macht?

    Von 6,00 bis 105,00 EUR Mehrkosten!


    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group
  • StartschussDatum28.08.2006 08:29
    Thema von aeto123 im Forum BluRay und HD-DVD
    Der erste September, anlässlich der IFA in Berlin soll der Startschuss für die Vermarktung von Blu-ray und HD-DVD Brennern sein. Jetzt wird aber Kritik laut. Schleppende Bedienung, laute Lüfter und bei manchen Geräten und Filmen Mängel bei der Bildqualität. Unser Rat: Hände weg davon. Die Geräte sind noch nicht gut ausgereift. Ausser man benötigt es zur Datensicherung, und setzt sich Ohrenschützer auf.


    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group
  • 25 Jahre Personal Computer!Datum29.08.2006 11:58
    Thema von aeto123 im Forum PC Allgemein

    Im August 1981 stellte IBM den Personal Computer vor. Aller Anfang war schwer denn bis dorthin war ein Computer für Otto-Normal-Verbraucher nicht leistbar. Also holte IBM 1980 die besten Köpfe zusammen und sperrte sie für mehrere Monate in ein Labor. Eben dann im August 1981, erblickte der IBM-PC das Licht der Welt. Und heute ist ein PC kaum mehr wegzudenken.


    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Neue BenQ TFTsDatum30.08.2006 11:26
    Thema von aeto123 im Forum TFT

    BenQ FP73G und FPgiGP
    BenQ hat mit dem FP73G und dem FP91GP zwei kontraststarke Displays auf den Markt gebracht. Der BenQ FP73G stellt sich mit einem Kontrast von 700:1 als richAntragtiges Kontrastmittel dar. Der BenQ FP91GP zeigt Bilder mit einem Kontrast von 1.000:1. Hohe Kontrastwerte sind bei Displays besonders wichtig, da sie die Lesbarkeit, Ergonomie und Bildqualität deutlich verbessern.
    Das Design des BenQ FP73G zeichnet sich durch einen schmalen silbernen Rahmen aus. Im Inneren des 17-Zoll-Displays arbeitet ein TN-Panel mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten. Mit einer Reaktionszeit von sechs Millisekunden zeigt der BenQ FP73G auch schnelle Bewegungen schlierenfrei. Ein Blickwinkel von 150° vertikal und 140° hori¬zontal sorgt für ein gutes Bild aus allen Perspektiven.

    Das 19-Zoll-Display mit MVA-Panel wendet sich an Anwender aus dem Bereich CAD/CAM, Grafik und professionelle Bildbearbeitung. Der BenQ FP91GP bietet mit einem Blickwinkel von je 170° horizontal und vertikal aus jeder Perspektive einen guten Blick. Die Reaktionszeit beträgt acht Millisekunden.
    Beide Displays bieten die Möglichkeit, ein analoges und auch ein digitales Eingangssignal zu verarbeiten. Sie sind zertifiziert nach ISO 13406-2 (Pixelfehler¬klasse II) und TCO3. Wie bei allen BenQ Displays wird ein 3 Jahre Vor-Ort-Austausch-Service geboten. Im Lieferumfang des BenQ FP91GP sind eine Kurzanleitung, ein Netzkabel, ein Sub-D VGA-Kabel, ein DVI-Kabel, ein Handbuch und eine Treiber-CD enthalten.

    Technische Spezifikationen BenQ FP73G
    Typ
    17-Zoll-TFT
    Physikalische Auflösung
    1.280 x 1.024(SXGA)
    0,264 mm
    Pixelabstand
    432 mm/338 x 270 mm
    BilddiagonaleMläche (B x H)
    16,2 Mio.
    Max. Farbtiefe
    Betrachtungswinkel H (l/r), V (o/u) 150 (75/75), 140 (70/70)
    700:1
    Kontrast
    300 cd/m2
    Helligkeit
    6 ms
    Reaktionszeit
    Eingänge
    Analog und digital
    Stromverbrauch
    40 W
    Stromsparmanagement
    VESA DPMS
    Größe mit Fuß (B x H x T)
    357 x 364 x 135 mm
    Gewicht
    3,7kg
    Zertifizierung
    TUVGS, ISO 13406-2, TCO03
    Pixelfehler-/Reflektionsklasse
    On Screen
    OSD-Menü
    l-Key (autom. Kalibrierung)
    Ja
    Nein
    Lautsprecher
    VESA Wandhalterungsvorber. Ja
    Netzadapter
    Internes Netzteil
    Zubehör
    Kurzanleitung, Netzkabel, D-Sub-Kabel, VGA-Kabel, Handbuch, Treiber-CD

    Technische Spezifikationen BenQ FP91GP
    Typ 19-Zoll-TFT
    Physikalische Auflösung 1 .280 x 1 .024 (SXGA)
    Pixelabstand 0,294 mm
    BilddiagonaleAfläche (B x H) 483 mm/376 x 302 mm
    Max. Farbtiefe 16,7 Mio.
    Betrachtungswinkel H (l/r), V (o/u) 170(85/85), 170(85/85)
    Kontrast 1.000:1
    Helligkeit 250 cd/m2
    Reaktionszeit 8 ms (Gray-to-Gray)
    Eingänge Analog und digital
    Stromverbrauch 40 W
    Stromsparmanagement VESA DPMS
    Größe mit Fuß (B x H x T) 422 x 410 x 168mm
    Gewicht 5,1 kg
    Zertifizierung TÜVGS, ISO 13406-2, TCO03
    Pixelfehler-/Reflektionsklasse l l/l
    OSD-Menü On Screen
    l-Key (autom. Kalibrierung) Ja
    Lautsprecher Nein
    VESA Wandhalterungsvorber. Ja
    Netzadapter Internes Netzteil
    Zubehör Kurzanleitung, Netzkabel,
    D-Sub-Kabel, VGA-Kabel und DVI-Kabel, Handbuch, Treiber-CD



    Garantie und Service

    3 Jahre Vor-Ort-Aus-tausch, Single Swap

    Garantie und Service

    3 Jahre Vor-Ort Aus-tausch, Single Swap



    Irrtümer und Änderungen vorbehalten

    Irrtümer und Änderungen vorbehalten


    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Aktuelles von FujitsuDatum30.08.2006 11:40
    Thema von aeto123 im Forum Festplatten

    Neue 2,5 Zoll Serial ATA Festplatte


    Fujitsu, einer der weltweit führenden Hersteller innovativer Speicherprodukte, Computer-Peripherie und biometrischer Sicherheitslösungen, plant im dritten Quartal 2006 die Markteinführung einer 2,5 Zoll Serial ATA (SATA) Festplatte mit 200 GB Speicherkapazität. Mit dem neuen Modell MHV2200BT will Fujitsu dem wachsenden Bedarf nach immer höheren Kapazitäten und Leistungen im mobilen Festplattenbereich entgegenkommen, sowohl für externe Speicheranwendungen als auch im High End-Audio/Video Computing wie Computerspiele, Videobearbeitung, Audioaufnahmen und DVR.
    Die Nachfrage in den IT- und Unterhaltungselektronik-Branchen nach immer größeren Speicherkapazitäten ist ungebremst. Mehrere OEMs (Original Equipment Manufacturers) liefern bereits Produkte mit 160 GB, 2,5 Zoll SATA Mobile-Festplatten, die Fujitsu schon letzten August vorstellte.
    Dem neuesten 2,5 Zoll Festplattenprodukt von Fujitsu geht eine fast fünfjährige SATA-Entwicklung voraus, mit Fokus auf Energieeinsparungen, unvergleichbarem Kapazitätsangebot von 200 GB, besondere Stoßfestigkeit und äußerst ruhigem Betrieb. Diese Eigenschaften ermöglichen es den Herstellern High End-Notebooks zu produzieren, die mit ihrem Potenzial und ihrer Leistung mit den entsprechenden Desktop-Pendants konkurrieren können. Zu den Besonderheiten der neuen MHV2200BT-Festplatte gehört auch ein Hardware-Be¬schleuniger zur Maximierung der Native Command Queuing (NCQ). Diese wichtige Eigenschaft ermöglicht dem Laufwerk, bis zu 32 Befehle intelligent und in einer zeitoptimalen Reihen¬folge (Queue) zu bearbeiten und somit die Festplattenleistung signifikant zu steigern.
    „Mit der 200 GB Mobile-Festplatte setzt Fujitsu neue Maßstäbe im 2,5 Zoll SATA Bereich", unterstreicht Georg Dietsch, Director Storage Products Group EMEA, bei der Fujitsu Deutschland GmbH. „Fujitsu lieferte bereits die weltweit erste 2,5 Zoll SATA Festplatte im Januar 2004, gefolgt von der 2,5 Zoll 160 GB Platte vor weniger als einem Jahr und jetzt die 200 GB Version. Damit ist das Unternehmen ein klarer Wegbereiter im 2,5 Zoll Mobile-SATA Fest¬plattenmarkt."
    Zudem erfüllt die Fujitsu 200 GB Festplatte MHV2200BT die RoHS-Umweltrichtlinie der europäischen Union.

    Technische Details der MHV2200BT
    Fujitsu führt mit der MHV2200BT die Entwicklung auf dem 2,5 Zoll SATA-Markt erfolgreich weiter und setzt damit neue Maßstäbe, die notwendig für heutige mobile Computer¬anwendungen sind:
    > Speicherkapazität: 200 GB
    > Umdrehungszahl: 4.200 Umdrehungen/Min.
    > Schnittstelle: SATA II Extensions zur seriellen ATA 1.0a und
    Electrical Spec. 1.0, ATA-7
    > Native Command Queuing
    > Laufwerk-unterstütztes Interface Power Management
    (DIPM)
    > Host Controller-unterstütztes Interface Power Management
    (HIPM)
    > Staggered Spin-Up & Active LED wird unterstützt
    > Hot Plug
    > Geringster Energieverbrauch im Schreib/Lese-Modus:
    1,6 Watt typ.
    > Energieverbrauch im Ruhestand (Standby-Modus): 0,5 Watt
    typ.
    > Spur-zu-Spur Suchzeit: 1,5 ms typ.
    > Maximale Datentransferrate: 150 MB/Sek.
    > Stoßfestigkeit: 300 G (2 ms)


    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Thema von aeto123 im Forum Prozessoren
    „Core 2 Duo" ist derzeit in aller Munde, doch die Wenigsten kennen die tatsächlichen Vorteile der neuen CPU-Generation. Aufgrund der Komplexität des Themas werden wir uns nachfolgend auf fünf Eckpfeiler beziehen.
    Wide Dynamic Execution
    Die Out-of-Order-Execution-Pipeline wurde drastisch verkürzt und damit auch die Reaktionszeit. Zusätzlich erlaubt es die 4-fach-skalare Core Architektur jedem Kern, bis zu vier Befehle gleichzeitig zu beenden.

    Intel Intelligent Power Capability
    Diese Funktion steuert auf intelligente Art und Weise einzelne logische Subsysteme des Prozessors, die nur dann eingeschaltet werden, wenn sie benötigt werden. Dies senkt den Stromverbrauch merklich.

    Intel Advanced Smart Cache
    Gemeinsam genutzter L2 Cache senkt den Stromverbrauch dadurch, dass das Datenvolumen gemeinsam genutzt und somit auf ein Minimum reduziert wird, in dem ein Kern den gesamten Cache gemeinsam dynamisch nutzen kann, auch wenn der andere Kern untätig ist.

    Smart Memory Access ...
    ... ist ein weiteres Merkmal, das die Systemleistung verbessern soll, indem die Latenzzeit des Speichers optimal genutzt wird.

    Advandced Digital Media Boost
    Mehrere Befehle (SSE, SSE2 und SSE3) werden innerhalb eines einzigen Taktzyklus ausgeführt. Praktisch bedeutet dies eine Verdopplung der Ausführungsgeschwindigkeit.


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  • Mit Laufwerk die Daten löschen!Datum12.09.2006 09:39
    Thema von aeto123 im Forum Optische Laufwerke
    Plextor: Wie notwendig ist ein Löschgerät!

    Wer DVDs oder CDs effizient löschen möchte, hat mit der heimischen Microwelle eine der potentesten Lösungen bei der Hand: Wenige Sekunden in der MW, und schon treten die Daten ihre Reise in die ewigen Jagdgründe an. Einen gänzlich anderen, und vor allem überraschenden Weg geht ein eben erst angekündigtes Gerät von Plextor: Das schockfarbene PlexEraser-Laufwerk wurde rein zur Datenvernichtung konzipiert.
    Das(eigenwillige!)neue DVD-Laufwerk von Plextor will sicherstellen dass ausgemusterte Datenträger vollends vernichtet werden. Herstellerangaben zufolge soll innerhalb von drei Minuten der Löschvorgang beendet sein.
    Das Laufwerk macht dabei, so Plextor, keinen Unterschied zwischen CDs, Single-Layer- oder Dual-Layer-DVDs. Nachdem das Gerät die Datenebenen zerstört hat, sind die Informationen des Mediums nicht mehr rekonstruierbar, der Datenträger selbst ist dann auch nicht wieder beschreibbar.
    Plextor will den PlexEraser, dessen Tray-Lade zur Sicherheit Orange gefärbt wurde (!), im September auf den Marktbringen.

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  • Thema von aeto123 im Forum Notebook Allgemein
    Im Web geisterten seit dem Frühsommer Bilder von explodierenden Dell-Notebooks herum, die jüngsten Entwicklungen belegen nun die kritische Situation. Von der Produktion bis zur Entsorgung sind Akkus nicht so unproblematisch, wie wir alle gern geglaubt hätten....
    Dell hat Ende August eine der größten Rückrufaktionen gestartet, die es je für Elektronikprodukte gegeben hat. Der texanische Computerbauer kämpft mit seiner Schadensbegrenzung, denn betroffen sind die Notebook-Modelle Latitude, Inspiron, XPS und Precision, die zwischen 1. April 2004 und 18. Juli 2006 verkauft wurden, weltweit 4,1 Millionen Stück. Bis zu 400 Millionen US-Dollar wird die Aktion kosten, schätzen Analysten. Die Hälfte wird voraussichtlich Akku-Hersteller Sony übernehmen müssen.
    Die potenzielle Gefahr hat ihren Ursprung in dem Preisdruck, den chinesische Hersteller immer häufiger durch Einsparungen an der Ladeelektronik beantworten. Die großen Markenanbieter versuchen überall Kosten zu senken, auch eine höhere Ladespannung zur Kapazitätssteigerung ist dabei nicht "tabu", obwohl dieser Kunstgriff erwiesenermaßen die Lebensdauer verkürzt.
    Die Financial Times Deutschland wirft der Branche indes sogar "Ignoranz" vor, denn die Rückrufaktionen reihen sich "Schulter an Schulter": Oktober 2005/ HP: 135 000; April 2006/ HP: 15 700, auch Fujitsu Siemens und Apple mussten Rückrufaktionen starten.
    Ähnliche Batterien sorgen alarmierenderweise auch in Handys, mobilen Musik- oder DVD-Playern und Digitalkameras für Strom, selbst Akkuschrauber aus dem Baumarkt werden inzwischen von Lithium-Ionen-Akkus betrieben.
    So problematisch die Herstellung und der Betrieb, so schwierig auch die Entsorgungsfrage. Die EU reagierte jüngst mit dem Beschluss, Batterien und Akkus künftig in der EU sammeln zu lassen und zu

    recyceln. Problematisch dabei ist, dass es bislang nur in sechs Mitgliedsstaaten mit entsprechenden Regelungen gibt.
    Die Details der Regelung: Diejenigen, welche die mobilen Energiespeicher verkaufen, sollen diese nach dem Gebrauch auch zurücknehmen - kostenlos. Bis 2012 sollen in allen Mitgliedsstaaten 25 Prozent der alten Akkus und Batterien wieder eingesammelt werden, 2016 dann mindestens 45 Prozent.
    Zur Zeit sammeln schon einige Länder über diese Vorgaben hinaus: Belgien liegt bei 59 Prozent, Schweden erreicht 55 Prozent, Österreich 44 Prozent, Deutschland 39 Prozent, die Niederlande 32 Prozent und Frankreich immerhin 16 Prozent.
    Interessant im Sinne des Verbrauchers ist die Vorgabe, dass ab 2009 alle Batterien und Akkus mit ihrer echten Kapazität gekennzeichnet werden müssen. Damit können Kunden die Unterschiede zwischen den Produkten leichter erkennen. Die Gerätehersteller werden zudem angehalten, ihre Produkte so zu designen, dass die Akkus leicht ausgetauscht werden können.
    (ftd/dpa/euserv/pil)

    Glossar: Li-lon
    Lithium-Ionen-Akkus gelten nach der Expertise der Vereinten Nationen international als Gefahrengut nach den UN-Nummern 3090 und 3091.
    Damit fallen sie auch unter die internationalen Gefahrguttransport-Regelungen und müssen entsprechende Prüfungen bestehen - ob ein Hersteller eines Akkupacks diese Prüfung jedoch vornimmt, kann jedoch kaum kontrolliert werden, da es kein Prüfzeichen auf den Akkupacks gibt.
    Batterien und Akkus mit einem Anteil von mehr als 0,0005 Prozent Quecksilber und mehr als 0,002 Prozent Kadmium sind verboten, Ausnahmen gelten für Notfallsysteme und medizinisches Gerät.

    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group
  • Kingston: Jetzt auch AMD-kompatibelDatum12.09.2006 10:04
    Thema von aeto123 im Forum PC Allgemein

    Kingston Technology kündigte jüngst die neuen ValueRAM DDR2 ECC-und Registered ECC-Speichermodule an. Kingston Technology's neue Speichertechnologie unterstützt so die nächste Generation von AMD Opteron, wie der Hersteller betont.

    Die neuen Speichermodule setzen die AMD64-Technologie mit energiesparendem DDR2 Speicher und AMD PowerNow! wirksam ein, um Stabilität, Zuverlässigkeit und eine hohe Leistung zu gewährleisten, so Kingston. Der Value-RAM DDR2 ECC- und Registered ECC-Speichervon Kingston Technology bietet Geschwindigkeiten bis zu 667 MHz, in Kombination mit den kommenden AMD Opteron Prozessoren stellt diese aktuellste Speichertechnologie ein vollständig marktreifes System dar, verlautbarte das Unternehmen.
    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • AMD Engpass in EuropaDatum25.09.2006 14:16
    Thema von aeto123 im Forum AMD

    Die Firma AMD hat alle Lieferungen nach Europa gestrichen. Der Grund ist das alles was von AMD erzeugt wird der Firma DELL geliefert wird die zukünftig auch AMD PCs herstellen will.
    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Thema von aeto123 im Forum Festplatten

    Gute Neuigkeiten für Leute mit großen Datenmengen! Die weltweit erste Festplatte mit kolossalen 750 GB Kapazität bietet selbst den anspruchsvollsten Desktop-Anwendungen Platz.
    Erschließen Sie Kapazitäten jenseits bekannter Grenzen bei:
    • Spiele-PCs
    • Desktop-RAID
    • Workstations
    • Standard-PCs
    • Highend-PCs und Media-Workstations
    • Preisgünstigen Servern
    • Externem Speicher

    In jeder Hinsicht ein Riese

    In punkto Festplattenleistung hat die Laufwerksserie Barracuda von Anfang an neue Maßstäbe gesetzt. Mit der Barracuda 7200.10 wächst sie in der 10. Generation über sich selbst hinaus.

    • Die größte Kapazität aller Zeiten:
    Dank der richtungweisenden Weiterentwicklung
    der vertikalen Aufzeichnung erhalten
    Sie diesen digitalen Speicher im kom-
    pakten 3,5-Zoll-Format.

    • Leistung vom Feinsten:
    Mit einer dauerhaften Übertragungsrate von
    bis zu 78 MB/s bringen Sie Ihren
    PC auf eine extrem schnelle Verarbeitungs-
    geschwindigkeit.

    • Außerordentliche Zuverlässigkeit:
    Auch in puncto Zuverlässigkeit ist diese
    Festplatte einzigartig. Dafür sorgen unter
    anderem die vertikale Aufzeichnung, eine geringe
    Anzahl beweglicher Teile, die variable
    Flughöhe für konsistente Lese-/Schreibleis-
    tung, die Clean-Sweep-Kalibrierung und
    die gesteuerte Offline-Scan-Diagnose.


    Stabil und leise: Zusätzliche Vorteile wie etwa der Seagate-SoftSonic-Motor für den flüsterleisen Betrieb und die hohe Erschütterungsfestigkeit machen diese Barracuda für den Anwender besonders angenehm.

    Dank einer ganzen Reihe verschiedener Konfigurationen ist für jedes System das Richtige dabei: Sie haben die Wahl zwischen einem Cache mit 8 oder 16 MB, den Schnittstellen ATA/100, SATA l ,5 Gb/s und SATA 3 Gb/s und einer Kapazität von 750 GB.
    Abgerundet wird das Ganze durch eine branchenweit einzigartige 5-Jahres-Garantie.
    Das Prinzip „On Demand" rückt zunehmend in den Mittelpunkt, und damit steigt auch der Kapazitätsbedarf rasant an. Mit der neuen Barracuda 7200.10 wird Ihnen das heute schon geboten, was ie morgen brauchen.

    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

  • Thema von aeto123 im Forum Neuigkeiten

    Rund l .600 Anbieter aus 50 Ländern

    Imaging is more - photokina is more: Mit den aktuellsten Techniken, Produkten, An¬wendungen und Dienstleistungen rund um das Bild setzte die photokina 2006 erneut Maßstäbe als globale Informations- und Kommunikationsplattform der Imaging-Branche. Das vielfältige Angebot deckte den komplexen Imaging-Markt in seiner Ge¬samtheit ab.

    Die photokina wurde ihrem Ruf als weltweites Branchenhighlight auch in diesem Jahr gerecht. Im boomenden Imaging-Markt zeichnet sich die Messe durch ihre über Jahrzehnte aufgebaute einzigartige Imaging-Kompetenz aus und genießt bei Consumern und Professionals hohes Ansehen. Entsprechend groß war der Zuspruch namhafter Aussteller in diesem Jahr. Rund l.600 Anbieter aus 50 Ländern präsentierten sich auf der „World of Imaging".

    Kameras - nicht nur Pixel zählen

    Kameras stehen nicht nur aus Tradition im Fokus der photokina. In kaum einem anderen Bereich sind die Produktvielfalt und die Bandbreite der technischen Innovationen größer. Hohe Aufmerksamkeit genießen derzeit die digitalen Spiegelreflexkameras, bei keinem anderen Kameratyp sind die Wachstumsraten so hoch. Die „alten" Spiegelreflex-Tugenden wie Bildqualität und Vielseitigkeit überzeugen nun auch digital. Neben den Stammspielern Canon, Fuji, Leica, Nikon, Olympus und Pentax gehen neue Anbieter wie Panasonic, Samsung und Sony ins Rennen.

    Bei den Sensor-Formaten beherrscht APS-C das Bild, 10 Megapixel können dabei als neuer Auflösungsstandard bei den Consumer-Modellen gelten. Das Four-Thirds-System holt mit dem Markteintritt von Panasonic und (voraussichtlich) Leica auf. Kameras mit Vollformat-Sensor (24x36mm) bleiben vorerst noch preislich in der Profi-Liga. Die jüngste Technik-Entwicklung bei Spiegelreflexkameras heißt „LiveView". Olympus und Panasonic machen jetzt die Bildkontrolle auf dem Monitor vor der Aufnahme auch bei Spiegelreflexkameras möglich.

    Die weiteren Technik-Trends gelten für Spiegelreflex- wie Kompaktkameras gleichermaßen. An erster Stelle steht wegen seines unbestrittenen Nutzwertes der optische Bildstabilisator. Sensoren erkennen eine unstabile Kamerahaltung und das System gleicht die Verwacklungen durch die gegenläufige Bewegung einer Linse im Objektiv oder des Bildsensors in der Kamera aus.
    Erfreulich ist der Trend zu immer größeren LCD-Monitoren selbst bei Kompaktkameras. Wichtig ist, dass die Auflösung entsprechend mitwächst, sonst wird das Bild zwar größer, aber auch grobpixeliger. Viele Verbesserungen finden unsichtbar in der Kamera statt. Eine neue Generation von Bildprozessoren macht die interne Bildverarbeitung der Kameras präziser und schneller. Die oft beklagten langen Einschalt- und Bildfolgezeiten früherer Kameragenerationen gehören dadurch bei fast allen Modellen der Vergangenheit an.
    Immer mehr Digitalkameras werden von Stand-alone-Geräten zu Kommunikationstalenten. PictBridge für den Direktdruck ist praktisch Standard. Neuen Komfort bringen zunehmend kabellose Kommunikationswege. Sie reichen von Bluetooth für die Nah-Verbindung auf dem Schreibtisch zu Hause und im Büro bis zum W-LAN, über das Amateure ihre Photos zum Online-Service schicken können oder Profis in die Redaktion.

    Digital-Camcorder -hier bewegt sich etwas!

    Die Miniaturisierung der Digital-Camcorder hat ihre natürlichen Grenzen erreicht, ebenso die Brennweitenspielräume der Megazooms. So kompakt wie möglich und so groß wie nötig präsentieren sich die aktuellen Modelle. Im Fokus des Technik-Trends steht die Ablösung der Mini-DV-Kassette als Aufzeichnungsmedium durch DVD oder Festplatte. Bildbearbeitung macht dank unkompliziertem Anschluss an PC und Mac sowie leicht zu beherrschender Software auch Anfängern Spaß. Das fertige Ergebnis auf DVD gebrannt lässt sich problemlos auf dem heimischen DVD-Playern präsentieren.

    Ambitioniertere Video-Filmer erfreuen sich an der gesteigerten Bildqualität von immer mehr 3-Chip-Camcordern mit je einem Aufnahmesensor für die Grundfarben Rot, Grün und Blau. Wer die neuen Standards HDTV und 16:9-Format optimal genießen will, findet zunehmend HD-Camcorder zu bezahlbaren Preisen. Schließlich liefern dank immer höher auflösender Chips zahlreiche Digital-Camcorder ganz nebenbei auch ansehnliche Digital-Photos mit drei und mehr Megapixel. Analoge Geräte spielen im Markt praktisch keine Rolle mehr.

    Speicher - mehr Kapazität, mehr Funktionen

    Unter der Bezeichnung SDHC steht die nächste Speicherkartengeneration in den Startlöchern. Lediglich 4 GB-Karten im neuen Standard waren auf der photokina zu sehen. Prinzipiell erlaubt der neue Standard höhere Speicherkapazitäten von bis zu 32 Gigabyte auf Karten kleiner als eine Briefmarke. Höhere Schreib-/Lesegeschwindigkeiten kommen nicht nur dem Trend zu immer höher auflösenden Kameras und RAW-Formaten mit entsprechend größeren Datenmengen entgegen, sondern sind auch die Grundlage für Kombi-Geräte mit Bewegtbild-Aufzeichnung. Die Nutzung der erweiterten Möglichkeiten der SDHC-Karten setzt allerdings entsprechend vorbereitete Kameras voraus. Erste Modelle wurden auf der photokina gezeigt.
    Zum Speichern größerer Bildermengen gibt es von zahlreichen Anbietern eine große Auswahl an mobilen Speichergeräten mit integrierten Mini-Festplatten. Inzwischen werden Kapazitäten von bis zu l20 GB angeboten. Wer bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, hat die Auswahl unter einer Vielzahl medialer Multitalente, die nicht einfach nur Photos speichern und auf ihrem LCD-Monitor anzeigen können, sondern auch MP3-Musik, Videos oder sogar terrestrisches Digital-TV.

    Photopräsentation - vielseitig wie noch nie

    Nie waren die Wege zum Bild und die Art der Photopräsentation so vielfältig. Ob selber drucken oder printen lassen, jeder kann ganz nach individuellem Bedarf entscheiden. Für den Photodruck optimierte Printer mit bis zu acht Tinten holen für ambitionierte Photographen feinste Nuancen aus den digitalen Bilddateien. Die handlichen Kompaktdrucker liefern im Nu „digitale Sofortbilder". Nie war das Drucken mit und ohne Computer so einfach wie heute. Es funktioniert unkompliziert und ganz ohne Computer per PictBridge-Verbindung direkt aus der Kamera oder über integrierte Kartenleser gleich von der Speicherkarte. Darüber hinaus wird professioneller Großformat-Druck für unterschiedlichste Anforderungen immer perfekter.
    Vergrößerungen von Digital-Photos in hochwertiger und langlebiger „analoger" Photoqualität auf gewohntem Photopapier bieten Online-Services weltweit. Neue Präsentationsformen, wie individuell zusammengestellte und gestaltete Photobücher oder die „digitale Diashow" auf hochauflösenden TV-Bildschirmen oder Beamern, gewinnen zunehmend an Beliebtheit. TV-Geräte und Festplatten-Rekorder werden mit Direkteinschub für Photo-Speicherkarten angeboten, HDTV lässt hier die Welten von Photo und Video zusammenwachsen.

    Immer schnellere Verbindungen, sei es Online über DSL, mobil über UMTS, zu Hause oder im Büro kabellos über W-LAN-Netze oder Bluetooth von Gerät zu Gerät machen die Photos praktisch jederzeit und überall weltweit verfügbar. Photo-Communities und Photo-Blogs wie http://www.fotocommunity.de zur weltweiten Bildpräsentation bis hin zu SRMP-Portalen wie http://www.istockphoto.com mit neuen Bildvermarktungschancen erschließen der Photographie völlig neue Kommunikationsformen und -möglichkeiten.

    Imaging-Trends
    auf der photokina 2006


    • Kleiner, schneller, bunter: Farbige
    Digitalkameras setzen den Trend
    • Boom digitaler Spiegelreflexkameras
    bei Amateurfotografen
    • Studien sagen bis zu 40 %
    Wachstum voraus
    • 2,5 bis 3 Zoll jetzt schon
    Standarddisplaygröße
    • Handykameras werden langsam
    erwachsen: 3MB Modelle und
    portable Kleinstdrucker im Kommen


    aeto123 // A-et-O 1. 2. 3. Group

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